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Das sagen unsere ehemaligen Schüler über uns:

Meine Zeit in Neuseeland ist wirklich wundervoll. Von Anfang an habe ich mich sehr wohl hier gefühlt. Das liegt vor allem daran, dass ich in einer sehr netten Gastfamilie lebe, tolle Freunde gefunden habe und Neuseeland einfach wunderschön ist.
Ich hatte bis jetzt nie wirklich Probleme, aber ich weiß, dass ich mich jederzeit bei N to Z melden kann, wenn ich Hilfe brauchen würde. Man fühlt sich also wirklich nicht allein gelassen.
An den Vorbereitungskurs in Auckland kann ich mich auch noch sehr gut erinnern. Wir wurden eine Woche lang auf unser Auslandsaufenthalt vorbereitet und haben auch schon einiges über Neuseeland und die Kultur kennengelernt. Auch Ausflüge, wie ein Besuch des Skytowers waren Teil des Programms.
Allgemein kann ich also sagen, dass alles super verläuft und ich sehr zufrieden bin.

Louisa M., 2017

Meine Entscheidung, nach Neuseeland zu gehen war die beste meines Lebens! Und noch dazu mit der tollen Betreuung von N to Z. Das fing schon direkt nach meiner Ankunft an. In meiner ersten Woche hier am anderen Ende der Welt fand eine Preparation Week statt. Das ist quasi eine Spezialität von N to Z, ich habe von keiner Organisation gehört, die das auch macht. Dort habe ich zusammen mit anderen International Students aus Deutschland für eine Woche viel über Neuseeland, die Kultur und anderes Wissenswertes gelernt und außerdem waren diverse Aktivitäten für die Nachmittage organisiert. Für diese Woche wurden wir zu zweit oder zu dritt in Gastfamilien untergebracht, bevor es am Wochenende drauf zu unseren Schulen ging. Die Prep Week war echt toll, weil man nicht gleich allein in einem fremden Land ist, sondern noch mit anderen Deutschen zusammen die ersten Tage verbringt und den Jetlag überwindet. Zudem werden schon dort viele Freundschaften geschlossen und ich habe einige von ihnen noch wieder getroffen.

Hier in Havelock North angekommen wurde ich von meinen Gasteltern am Flughafen abgeholt. Ich wurde sofort von ihnen in die Familie aufgenommen und bin binnen sehr kurzer Zeit ein Bestandteil davon geworden.
Auch an der Schule habe ich sehr schnell Anschluss gefunden. Die Kiwis sind echt super freundlich und gechillt, kommen auch gerne mal ein bisschen zu spät. Und auch wenn ich mal eine Frage oder ein kleines Problem hatte konnte ich mich jederzeit sowohl an den Internationals Director meiner Schule als auch an Sibylle Beresford von N to Z wenden.

Zum Thema Schule finde ich es auch noch wichtig zu erwähnen, dass es eine riesige Fächerauswahl gibt wie man sie in Deutschland nirgendwo finden wird, von normalen Fächern über technische Fächer wie Engineering Skills und künstlerische Fächer wie Photography und Design bis hin zu Hospitality (Kochen und Gastwirtschaft). Und auch wenn man mal zwischendurch die Fächer wechseln möchte um so viel wie möglich auszuprobieren ist das selten ein Problem.

Nach nunmehr fast einem ganzen Jahr kann ich auf jeden Fall sagen, dass Neuseeland ein supergeiles Land ist mit einer faszinierenden Natur und offenen, hilfsbereiten und netten Leuten, für mich ist es einfach nur das beste Land der Welt!!! Außerdem werde ich noch ein weiteres halbes Jahr an diesem Ende der Welt bleiben und meinen Schulabschluss hier machen. Der wird in Deutschland an vielen Universitäten anerkannt solange gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. So habe ich noch länger Zeit mit meinen neuen Freunden und bin sogar noch früher fertig mit der Schule als meine Freunde in Deutschland. ;-)

Ein anderer wichtiger Punkt in Neuseeland sind die vielen Trips und Reisen, die für International Students organisiert werden, sowohl von den Schulen als auch von Reiseorganisationen. Sowas sollte man auf jeden Fall mitnehmen, wenn die Option vorhanden ist!!!

Also los, komm an den „schönsten A**** der Welt“, wie Bernhard Hoecker es in seinem Buch formuliert, und ergreife die Möglichkeit für die tollste Zeit deines Lebens mit vielen aufregenden Erfahrungen. Neuseeland und N to Z warten auf dich!!!

 

Niklas Gallo, Havelock North High School, 2017

Wir wurden bei unserer Ankunft in Wellington direkt herzlich von N to Z in Empfang genommen. Und wurden dann an unsere Gastfamilien übergeben. Mit denen wir dann das restliche Wochenende verbracht haben. Am Montag ging es dann zum Prep Course, wo uns morgens neuseeländische Redewendungen und das neuseeländische Schulsystem vorgestellt worden sind. Jeden Nachmittag haben wir Ausflüge gemacht. Insgesamt fand ich den Prep Course sehr hilfreich.

 

Suela S., 2017

Oft denke ich an eine unvergessliche, ereignisreiche und äußerst interessante Zeit in Neuseeland zurück. Für die Erfahrungen und Eindrücke, die ich im Ausland sammeln durfte, bin ich bis heute sehr dankbar. Der Prep-Course hat mir persönlich geholfen nach einem anstrengenden Flug in Neuseeland anzukommen. D.h. sich nicht nur an die Zeitumstellung und an schönes Wetter zu gewöhnen, sondern auch Einblicke in die Kultur, Geschichte, Tradition und in die Sprache Neuseelands zu bekommen, als auch neue Freundschaften zu knüpfen.

In meinem halben Jahr in Neuseeland konnte ich sehr viel erleben durch unzählige selbst organisierte Reisen(z.B. nach Auckland), oder eine Nord-Süd Insel Tour(NZET) in den Term-Holidays und die coolen Outdoor Trips mit meinem Gastdad, bzw. mit unserer Schule.

Während des gesamten Aufenthalts wurde ich von N to Z gut betreut. [...]

Insgesamt war es ein wunderschönes halbes Jahr „am Ende der Welt“.

 

Andi N., 2016

Also ich fand die Vorbereitungswoche in Wellington sehr schön zum einen, da der Prep Course im Vergleich zu vielen anderen Organisationen relativ lang war und zum anderen, da wir nicht nur Sachen darüber gehört haben, wie wir uns benehmen sollen, sondern auch viel über Neuseelands Geschichte und Kultur gelernt haben. Außerdem mochte ich die Vorträge von den Organisationen, mit denen man Reisen machen konnte, sehr gerne.

Die allgemeine Betreuung während des gesamten Aufenthalts fand ich auch sehr gut vor allem, da man immer das Gefühl hatte, dass jemand für einen da war und da ich, sobald ich eine Email geschrieben habe, sofort eine Antwort bekommen habe und dann auch wirklich sichergestellt wurde, dass es mir gut geht.

 

Helena, 2017

Meine Reise ging Januar 2017 los und obwohl ich schon ein Jahr vorher wusste, dass ich definitiv diesen riesigen Schritt mit dem Auslandshalbjahr gehen wuerde, war es schon ziemlich merkwuerdig nun wirklich in diesem Flieger nach Neuseeland zu sitzen. Waehrend dieses Fluges schlief ich nur drei Stunden, was aber eigentlich gut war um hinterher das Jetleck zu ueberwinden.
Nach dem ewig langen Flug wurde ich mit einer anderen deutschen Schuelerin bei einer bereits sehr erfahrenen Gastmutter in Wellington untergebracht, wo ich in der naechsten Woche einen Vorbereitungskurs besuchen wuerde. Diese Woche mit den anderen deutschen Gastschuelern war super fuer mich, um erstmal in Neuseeland anzukommen und all meine Gefuehle und Gedanken mit ihnen auszutauschen und ein bisschen auf das neuseelaendische Temperament und die Kultur vorbereitet zu werden.
Nach dieser Woche lernte ich denn endlich meine Gastfamilie kennen, die mich in Wellington abholte und mit mir in das etwa eine Stunde entfernte Otaki fuhr. Ich muss sagen, dass meine Gastfamilie fuer mich wirklich ein Sechser im Lotto war und ich fuehlte mich bereits nach wenigen Tagen sehr wohl.
Da ich kurz vor Ende der langen Ferien ankam, dauerte es nicht lange, bis die Schule losging und in den ersten Tagen war alles sehr aufregend. Mir und den anderen neuen Internationals wurde erstmal alles gezeigt, wir kauften unsere Uniformen und waehlten unsere Schulfaecher. Insgesamt gab es circa 25 international students, davon 10 Deutsche.
Die Schulfaecher waren ziemlich cool und ich haette amliebsten alles ausprobiert, musste mich aber auf sechs beschraenken. Letztendlich entschied ich mich fuer Mathe, Englisch, Musik, Kunst, Outdoor Education und Home Economics.
Okay, kommen wir zu dem Thema, wovor ich mit am meisten Angst gehabt hatte: Anschluss finden. Ich hatte es mir immer sehr schwierig vorgestellt, gerade weil ich eine eher schuechterne Person bin, aber die Kiwis waren sehr an einem interessiert und kamen auf mich zu. Natuerlich ist es schwierig Freunde zu finden, wenn man immer nur Zeit mit den anderen Internationals oder im International room verbringt, weshalb ich meine Pausen mit den Kiwis aus meinem Unterricht verbrachte und echt schneller als erwartet sehr gute Freunde fand. Es heisst natuerlich nicht, dass man deshalb Abstand zu den anderen internationals halten sollte, es ist nur so, dass es gut ist von Anfang an Englisch untereinander zu reden.
So vergingen die ersten Wochen echt schnell, da alles aufregend und neu war und obwohl ich mich eigentlich sehr wohl fuehlte hatte ich anfangs Heimweh. Ich weiss, das sagt jeder, aber es hilft wirklich am besten, vor die Tuer zu gehen, etwas zu unternehmen und seine Gefuehle mit Freunden oder der Gastfamilie zu teilen.
Meine Gastfamilie machte echt wahnsinnig viele tolle Sachen mit mir. So gingen wir zum Beispiel einmal Fischen und sahen hunderte von Delfinen, die mit unserem Boot schwammen. In der ersten Haelfte meines Aufenthaltes sprach mich meine Gastmutter fuer eine Woche von der Schule frei, um mit mir und meiner Gastschwester trampen zu gehen, was eine unfassbare Erfahrung fuer mich war.
Auch von der Schule aus unternahmen wir einiges, wie beispielsweise die Nachmittagsausfluege fuers Kayaken mit Outdoor Education. Im zweiten Term stand dann ein laegerer Fuenf-Tages-Trip zum Rockclimben in Central North Island an. Das war nochmal eine tolle Chance, neue Freunde zu finden und fuer mich, die das Klettern ueber alles liebt, der perfekte Trip. Nachdem wir tagsueber entweder klettern oder wandern waren, sass man abends zusammen, ass gemeinsam und spielte Karten.
Bis jetzt ist meine Zeit in Neuseeland echt grossarting und ich kann kaum glauben, dass es bald schon wieder vorbei ist...

 

Luka, Otaki College 2017

Ich fande den Prep Course als einen wirklich sehr gelungenen Anfang für den Austausch, weil man auf das Leben dort sehr gut vorbereitet wurde und auch gleich ein paar Leute getroffen hat mit denen man in der gleichen Stadt wohnt. Bei mir hat sich dadurch auch eine Freundschaft entwickelt und wir werden uns auch in Deutschland bestimmt noch des öfteren sehen.

Die Betreuung innerhalb war auch sehr gut dennoch kann ich nicht wirklich viel darüber sagen.

 

Jakob C., 2016

Kia ora!

Ein halbes Jahr am Ende der Welt, weit weg von allem, was man kennt... Diese Gefühle kann man wohl nur verstehen, wenn man es selbst erlebt hat. 

Napier, Hawkes Bay war ein halbes Jahr lang mein Wohnort, und ich muss sagen, ich hätte mir nichts besseres vorstellen können. Auch unsere Vorbereitungswoche in Wellington von N to Z war eine unvergessliche Zeit, an die ich die besten Erinnerungen habe. Die Kultur, Geschichte und Sprache- das alles haben wir täglich kennengelernt, zusammen mit Aktivitäten, bei denen man viele Freundschaften mit den anderen Internationals geschlossen hat. Was wir gelernt haben, hat einem auch später an seinem Wohnort weitergeholfen, und so hat man schnell Kiwifreunde gefunden und sich wie zuhause gefühlt.

Ich muss ehrlich sagen, die Zeit in Neuseeland war bis jetzt die beste Zeit meines Lebens, und die Erinnerungen wird man wohl für immer im Herzen behalten, ebenso wie die Freunde aus der ganzen Welt!

See ya!

 

Inga, 2015

In meiner unvergesslichen Zeit in Neuseeland hat mir N to Z International sehr geholfen, mich beraten und mir jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung gestanden. Sei es in der Einführungswoche die mich vorbereitet und in die Kiwi-Kultur eingeführt hat oder bei der kniffligen Planung eines Trips zur Südinsel. Durch N to Z International habe ich wertvolle Kontake geknüpft und viel gelernt, sodass meine Zeit hier in Neuseeland besser nicht sein könnte.

 

J. L., 2017

In Neuseeland hatte ich ein fantastisches Jahr.

Angefangen vom Prep Course, der einfach großartig war mit einem guten Programm, bis hin zur Betreuung vor Ort.

Die Organisation hat alles dafür getan, dass es uns in unseren Familien gut ging, und das wir uns wohl fühlten. Ich persönlich habe die Familie gewechselt und das war überhaupt kein Problem mit der guten Unterstützung von N to Z.

Ich könnte einen Roman schreiben, aber um mich ganz kurz zu halten, es war das perfekte Auslandsjahr und ich kann es nur weiterempfehlen!

 

Pia H., 2017

Das sagen die Eltern unserer ehemaligen Schüler über uns:

Wir möchten uns, auch im Namen [unserer Tochter] ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

Durch Stephanie Cathcart ist für Anne der Neuseelandaufenthalte ein unvergessliches Erlebnis geworden.

Durch Ihre schnelle Reaktion mit dem Suchen einer neuen Gastfamilie, die Unterstützung beim kurzen Klinikaufenthalt und nicht zu vergessen als Gastmama in der ersten Woche.

Es war einfach phantastisch sowohl von der Betreuung als auch der Erreichbarkeit für Anne und uns. 

Mit herzlichen Grüßen,

Familie L.

Während des halbjährigen Aufenthaltes unseres Sohnes  2015/2016 in Neuseeland, wurden wir jederzeit sehr gut vor Ort durch die Agentur NtoZ betreut. 

Aufgrund eines gewollten Orts- und damit verbunden auch eines Schul- und Familienwechsels, stand uns die Betreuerin von NtoZ immer mit Gesprächen und Ratschlägen zur Seite und besuchte bis zur endgültigen Entscheidung mit unserem Sohn mehrere Schulen. 

So wurde der Auslandsaufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Christina W.

Ich möchte mich herzlich für all Ihre Bemühungen bedanken, die Sie für unseren Sohn unternommen haben.

Ich weiß, dass Sie nicht nur den Wechsel zu der jeztigen Gastfamilie unterstützt und begleitet haben, sondern auch bei seiner seinerzeitigen Ankunft in Auckland Ihm sehr behilflich waren.

Ich glaube auch nicht, dass ohne Ihr Engagement der jetztige, kurzfristige Wechsel noch möglich gewesen wäre.

Julian ist sehr happy mit seiner neuen Gastfamilie; ich spüre dass er sehr erleichtert seit dem Wechsel ist.

Nochmals vielen Dank an Sie!

 

Familie B., Karlsruhe